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Ashton Griffin gewinnt PokerStars NAPT High Rollers Event
Posted by: Markus Mueller - So, 2010-02-28 18:41
Der PokerStars NAPT Venetian Stopp wurde gestern mit Ashton Griffins Sieg beim High Rollers Event beendet, für den er $560.000 bekam. Das Event war bis zum bersten mit
PokerStars Pros angefüllt und hatte eine einzigartige Struktur. 49 Spieler begann an sieben Vorausscheidungstischen zu spielen. An jedem Tisch gab es einen Gewinner, der es an den Finaltisch des Pokerturniers schaffte. Jeder Spieler hatte ein Kopfgeld auf seinem Kopf ausgesetzt bekommen und jeder Gewinner eines Vorausscheidungstisches nahm einen zusätzlichen Preis in Höhe von $75.000 mit nach Hause. Scott Seiver war der Spieler der während der Vorausscheidung, am meisten Actions ins Spiel brachte. Er schmiss alle Spieler an seinem Tisch aus dem Turnier und sammelte damit alle Bounties ein und dazu noch einen ganz speziellen Preis. Um noch einen oben drauf zu setzen, bot PokerStars dem besten Kopfgeldjäger noch einen $100.000 extra Preis an, Seiver war damit in einer exzellenten Position sich auch dieses Geld zu holen.
Peter Eastgate war der einzige Vertreter des Team PokerStars Pro am Finaltisch. Allerdings blieb er da nicht lange sitzen, denn Seiver konnte durch ihn mit Pocket Assen auf der Hand verdoppeln. Ein paar Hände später schied Eastgate durch Seivers Hand komplett aus dem
Pokerturnier aus und musste sich mit dem siebten Platz zufrieden geben.
Seiver machte immer so weiter und hatte so den speziellen Bounty Hunter Titel und damit den Geldpreis so gut wie in der Tasche. Allerdings war Hoyt Corkins einer der Spieler der Seiver mathematisch gesehen immer noch überholen konnte und er schien seinem Ziel auch näher zu kommen, als er Seiver auf dem vierten Platz aus dem Turnier schmiss.
Griffin schickte Casidy in die Zuschauerränge und nach drei Stunden grausamen 3-händigen Spiel, saßen Corkins und Griffin im Heads Up Match..
Es dauerte nur kurze zwei Hände, bis Griffins sich Corkins entledigte und so das Event und $560.000 gewann. Der Titel für den besten Kopfgeldjäger hatte sich damit Seiver geholt. In der letzten Hand des Turniers schlug Griffin mit Neun, Acht, Corkins der Neun, Drei hatte, durch einen höheren Kicker.