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	<title>PokerStop.de &#187; texas holdem</title>
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		<title>Die verschiedenen Denkschulen hinter dem Pokerspiel</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 13:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poker School]]></category>
		<category><![CDATA[texas holdem]]></category>

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		<description><![CDATA[<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.pokerstop.de/blog/school/die-verschiedenen-denkschulen-hinter-dem-pokerspiel/' addthis:title='Die verschiedenen Denkschulen hinter dem Pokerspiel'  ><a class="addthis_button_facebook_like" fb:like:layout="button_count"></a><a class="addthis_button_tweet"></a><a class="addthis_counter addthis_pill_style"></a></div>Poker generell und Texas Hold’em im speziellen sind extrem einfach zu erlernen. Wenn sie jemanden wählen, der noch niemals einen Spielkarte in der Hand gehalten hat, kann er innerhalb von Minuten Poker spielen erlernen. Die Regeln des Spiels an sich sind ziemlich einfach, aber ich habe irgendwo gelesen das es nur ein paar Minuten dauert [...]<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_32x32_style" addthis:url='http://www.pokerstop.de/blog/school/die-verschiedenen-denkschulen-hinter-dem-pokerspiel/' addthis:title='Die verschiedenen Denkschulen hinter dem Pokerspiel' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Poker generell und <a href="http://www.pokerstop.de/texas-holdem-poker">Texas Hold’em</a> im speziellen sind extrem einfach zu erlernen. Wenn sie jemanden wählen, der noch niemals einen Spielkarte in der Hand gehalten hat, kann er innerhalb von Minuten Poker spielen erlernen. Die Regeln des Spiels an sich sind ziemlich einfach, aber ich habe irgendwo gelesen das es nur ein paar Minuten dauert Poker zu erlernen, aber ein Leben langen um ein Meister zu werden. Für diejenigen mit der falschen Einstellung mag selbst ein Leben nicht lang genug sein um das Spiel zu meistern.<br />
Manche Leute spielen für Jahrzehnte und sind immer noch Amateure und es gibt wenig Hoffnung, dass sie je ein Level erreichen werden, bei dem sie Geld mit dem Spielen verdienen können.</p>
<p>Um sich selbst einen Schubser in Richtung Spielverbesserung zu geben müssen sie das Verhalten eines Effizienzexperten an den Tag legen. Sie müssen jedes noch so kleine Detail bewerten, jeder hintergründige Aspekt des Spiels als Ganzes und auch der Spielstrategie und dann müssen sie sich darüber informieren wie sie sich in all diesen Gebieten verbessern können.</p>
<p>Es gibt Dinge die außerhalb des Spiels bedacht werden müssen (wie Tischauswahl, Rakeback, Spielauswahl, etc.), die mit der eigentlichen Spielstrategie wenig zu tun haben, jedoch sind sie extrem wichtige Teile des Ganzen. Es ist überraschend, dass eine ganze Reihe an Spielern, die sich als besser als der Durchschnitt bezeichnen und selbst gute Spieler nichts über diese Dinge außerhalb des Spiels wissen oder darüber nachdenken. Wenn sie zu diesen Spielern gehören, dann haben sie vielleicht nie die richtige Einstellung um das erste Spiellevel hinter sich zu lassen und zum nächsten aufzusteigen.</p>
<p>Das erste Level der <a href="http://www.pokerstop.de">Poker</a> Denkschule ist über ihre eigene Hand und über das Board. Anfänger, Rookies, Fisch (nennen sie sie wie sie wollen) sind alle auf dem Level und manche von ihnen werden es niemals hinter sich lassen. Auf diesem Level ist ein Spieler nur auf seine Pocket Hand konzentriert und wie sie zusammen mit dem Board kombiniert werden kann. Jede Hand die sich für ihn stark genug anfühlt ist Grund genug um Geld in den Pot zu geben. Diese Spieler sind für fähigere Spieler häufig sehr frustrierend, da sie vergesslich sind und daher immun gegenüber strategischen Zügen sind. Wenn mehrere dieser Spieler an einem Tisch spielen, dann tritt häufig ein Phänomen ein, welches als „schooling“ bekannt ist. Schooling besteht aus mehreren Spielern des ersten Levels die die gute Hand eines fähigen Spielers mit eigenen schlechten Karten callen. Das große Volumen an Händen, die in der Runde involviert sind werden alleine damit die Chancen für den guten Spieler verringern.</p>
<p>Im zweiten Level der Gedankenschule, beginnen Spieler auch über die möglichen Hände ihrer Gegner nachzudenken, genauso wie über das Board für sich allein. Dies ist das Level, wenn Spieler anfangen zu folden und zu lernen Hände hinzuschmeißen, bei denen sie im ersten Level noch All-in gegangen wären. Während es einen großen Schritt nach vorne bedeutet, wenn man vom ersten in das zweite Level wechselt, so ist es doch ein sehr trickreiches Level. Viele Spieler bleiben auf dem zweiten Level der Gedankenschule für immer stecken, aber um sich wahre Pokerspieler nennen zu können müssen sie in das dritte Level aufsteigen.<br />
Selbst diejenigen, die es schaffen sollten in das dritte Level aufzusteigen, driften häufig zurück in das zweite Level oder bleiben von Anfang an mit einem Bein stecken.</p>
<p>Das dritte Level ist das erste, welches den Fokus von den ausgespielten Karten nimmt und auf den Spieler hinter den Karten konzentriert. Das dritte Level der Gedankenschule ist abzuwägen, was der Gegner über ihre Hand denkt. Um in dieses Level aufsteigen zu können, müssen sie ihren Gegner flüssig lesen können, das Board für sich selbst erkennen und sie müssen die Geschichte einer Hand wie ihre Hosentasche kennen.<br />
Das dritte Level lässt sie verstehen ob sie einen Bluff machen können und wie groß dieser sein kann. Dies ist das erste Mal, dass sie wirklich bluffen können.</p>
<p>Das vierte Level ist, das gelesene aus dem dritten Level anwenden zu können. Ein Spieler der im vierten Level ist, kreiert ein Tisch Image von sich und nutzt dieses Image aus in dem er seine Hände falsch präsentiert und Betrug in einer ganze Reihe von Arten ausübt. Dies ist auch wo die Schlaufe ins Bild rückt: Hände welche verdächtig, direkt präsentiert werden sind wahrscheinlich genau das Gegenteil von dem was der Gegner ihnen mit seinen Handlungen weiß zu machen versucht.<br />
Viele der Pros im Fernsehen sind auf dem vierten Level, aber ganz sicher nicht alle. Für diese Art von Fähigkeit braucht man nicht nur außergewöhnliches Wissen, sondern auch ein bisschen Talent.</p>
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		<title>Der Bluff</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 18:36:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poker School]]></category>
		<category><![CDATA[poker strategy]]></category>
		<category><![CDATA[texas holdem]]></category>

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		<description><![CDATA[<div class="addthis_toolbox addthis_default_style " addthis:url='http://www.pokerstop.de/blog/school/der-bluff/' addthis:title='Der Bluff'  ><a class="addthis_button_facebook_like" fb:like:layout="button_count"></a><a class="addthis_button_tweet"></a><a class="addthis_counter addthis_pill_style"></a></div>Zu bluffen ist einer der populärsten, strategischen Züge im Poker. Schon die Idee alleine, dass jemand das Geld eines anderen Spielers durch, schiere List wegnehmen kann ist mehr als reizvoll für den Großteil der Pokerspieler. Manchen Leute betrachten erfolgreiches Bluffen als, das worauf Poker sich schlussendlich am Ende des Tages konzentriert. Dies erklärt, warum Leute [...]<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_32x32_style" addthis:url='http://www.pokerstop.de/blog/school/der-bluff/' addthis:title='Der Bluff' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu bluffen ist einer der populärsten, strategischen Züge im <a href="http://www.pokerstop.de">Poker</a>. Schon die Idee alleine, dass jemand das Geld eines anderen Spielers durch, schiere List wegnehmen kann ist mehr als reizvoll für den Großteil der Pokerspieler. Manchen Leute betrachten erfolgreiches Bluffen als, das worauf Poker sich schlussendlich am Ende des Tages konzentriert. Dies erklärt, warum Leute links und rechts ständig Donk Bluffs heraus schießen und am Ende häufig gepackt werden. Vergessen sie niemals, gedankenlose Bluff Versuche sind häufig der Grund, für die größten und vielfachen Fehler, die Anfänger machen.</p>
<p>Die Möglichkeit zu haben unter den richtigen Umständen zu bluffen ist der Schlüssel zum Erfolg. Indem sie ein oder zwei Dinge über den Bluff lernen, verstehen sie wann ihr Bluff die größten Chancen auf Erfolg haben kann und was diese Chancen sind. Auf diesem Weg können sie sinnlose Donk Bluffs vergessen und sich um dieses Konzept herum eine profitable Strategie zusammenschmieden.</p>
<p>Es gibt zwei grundlegende Arten von Bluffs. Der Semi-Bluff basiert auf einer Hand, bei der sie eine qualifizierende Hand haben, dies ist der Grund, warum es sich nicht als reiner Bluff qualifiziert. Sie semi-bluffen zum Beispiel in einer Situation in der sie einen 4- Karten Flush beim Flop haben und eine gesunde Wette setzen um den Pot sofort mitzunehmen, obwohl der Turn oder River ihnen noch eine Monsterhand bescheren kann.<br />
Semi-Bluffs zielen darauf ab, ihre Autorität über andere Drawing Hände zu festigen, dessen Besitzer verletzlicher sind, als sie.</p>
<p>Reine Bluffs sind eine komplett andere Sache. Während das Konzept des Semi-Bluffs selbst bei Anfängern kein Unverständnis auslöst, so liegen sie bei den reinen Bluffs jedoch häufig falsch. Sie feuern einen reinen Bluff, wenn sie absolut nichts in der Hinterhand haben an das sie sich klammern können. Ein gutes Beispiel für diesen Zug wäre das so genannte c- wetten. Die Continuation (bzw. Fortsetzungs-) Wette soll die Vorteile ihrer Preflop Erhöhung zum Flop tragen, indem sie ihre Gegner dazu veranlassen ihre Hand zu folden. Wenn sie unter den richtigen Umständen ausgespielt wird, dann ist die Continuation Wette ziemlich einschüchternd und kann daher sehr häufig positive Resultate erzielen. Wie sie sehen können ist die C-Wette kein blinder Bluff, er basiert auf ernsthaften Erwägungen, Einschätzungen der Lage und vorsichtig kalkulierter Aggression.</p>
<p>Die Continuation Wette ist in Spielen mit hohen Levels zum Standard geworden und wird daher häufig von einem oder mehreren Spielern am Tisch ausgenutzt. Dies sagt ihnen, dass sie einen effektiven Weg finden müssen um sie zu bekämpfen. Welchen besseren Weg könnte es geben, als einen reinen Bluff mit einem eigenen reinen Bluff zu bekämpfen? Floating ist eine weitere reine Bluff Variante, welche effektiv gegen C-Wetten eingesetzt werden kann. Der  floating Spieler wir die Continuation Wette des Gegners beim Flop callen um für Zeichen der Schwäche beim Turn Ausschau zu halten. Der Call seiner Continuation Wette wird den Gegner auf jeden Fall zum nachdenken bringen, und sie müssen nur unsicher genug werden um beim Turn zu callen und damit die wahre Schwäche ihrer Hand preiszugeben. Der Floater wettet dann gegen den C-Wetter um das Spiel umzudrehen. Durch seine Eigenschaften ist das Floating am besten aus einer hinteren Position zu spielen, es kann aber auch von einer frühen Position gemeistert werden, mit Hilfe von check-call beim Flop und check-raise beim Turn.</p>
<p>Probe wetten ist wahrscheinlich der radikalste Weg um einen Schlag gegen den Pot auszuführen, während man nichts auf der Hand hat. Probe wetten wird aus früher Position ausgeführt, indem eine kleiner Raise beim Flop gesetzt wird, bei dem sie denken, dass die anderen nicht mitgehen werden. Indem sie die Größe ihrer probe Wette ziemlich klein halten, stellen sie sicher, dass dieses Manöver auf lange Sicht profitabel bleibt.</p>
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