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durrrr Challenge, schon wieder ein schlechter Tag für Antonius
Posted by: Markus Mueller - Do, 2010-02-11 13:29
Da nicht so viel an den Hocheinsatz Cash Tischen bei
Full Tilt Poker los was, setzten sich Tom Dwan und Patrik Antonius für eine weitere durrrr Challenge Session zusammen. Der Finne hoffte natürlich sich etwas von Dwans Führung zurück zu holen und seinen ganzen vom Pech verfolgten Online Poker Lauf in 2010 umzukehren. Es stellte sich allerdings schon bald heraus, dass Fortuna die Zeit als noch nicht reif genug ansah, Patrik Antonius eine Pause von seinem Pech zu geben. In der 833-händigen Session, die die beiden spielten, schaffte es Tom Dwan $314.818 in Profit heraus zu holen, damit erhöhte sich seine Gesamtführung auf $1.392.760. Damit hat Tom „durrrr“ Dwan die bei weiten größte Führung die einer der beiden Spieler je innehat seit dem die durrrr Challenge vor einem Jahr begann.
Obwohl Dwans Hunger nach riesigen Pötten legendär ist, schien er bestimmte Dinge in dieser Session zu ahnen und foldete auch bei großen Pötten. Sein beeindruckender Gewinn in dieser Session der durrrr Herausforderung kam von den kleinen und mittleren Pötten, da es sowieso nur 6 Pötte gab, die die $100.000 Marke in dieser
Online Poker Session knackten.
Es dauerte fast 45 Minuten bis der erste dieser Monsterpötte auftauchte. Antonius brachte die Aggression vor den Flop und Dwan callte. Als allerdings Kreuz Zehn, Karo Acht und Karo Drei auf dem Tisch landeten waren die Rollen getauscht. Dwan machte einen Einsatz in der Höhe des Pottes und Antonius callte. Die Kreuz Vier kam mit dem River und Dwan ging All-in. Antonius machte den Call, er hielt zwei Pärchen und einen Flush Draw. Dwan hatte ein topp Pärchen und ebenfalls einen Flush Draw und einen gutshot Straight Draw. Der Karo Bube, der auf dem River kam vervollständigte Dwans Flush und der $117.984 Pott landete in seinen virtuellen Taschen.
Der zweite Pott mit einem Volumen von über $100.000 erschien nur acht Hände später. Auch dieses $146.399 Monster landete in den Taschen von Dwan. Das Wunderkind aus New Jersey hatte in dieser Session auch eine Menge Glück.
Der größte Pott der Session ging allerdings an Patrik Antonius. Dwan bekam einen topp Drilling auf dem Flop, welcher dazu führte, dass er kräftig in den Pott einbezahlte. Und die Dinge sahen für den Amerikaner auch bis zum River durchaus gut aus, allerdings bekam Antonius mit dem River eine Straße, sieben high.
In der Session werden „nur“ noch 17.000 Hände gespielt, ganz langsam wird es eng für Antonius.