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Die Entwicklung der PokerStars European PokerTour

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Von dem Moment in dem der gefeierte TV Drama Regisseur John Duthie Europas die erste internationale Pokertour gebar, brauchte er nur sechs Monate um die European Poker Tour zu starten. In einem Interview 2005 mit dem Card Player Europa Magazin erklärt Duthie seine Vision: "Die World Poker Tour war enorm erfolgreich, und es wurde klar das die Organisatoren nach Europa expandieren wollten. Sie hatten schon ein oder zwei Versuche gemacht, aber als sie sich als nicht erfolgreich herausstellten war ich zur Stelle. Ich hatte von Anfang an einen Vorteil über sie: Ich kannte den europäischen Markt besser. Ich  hatte großartige Beziehungen zum Vic in London und ich zog sie schnell mit an Bord. Dann als PokerStars als Sponsor unterschrieb und Eurosport sich einverstanden erklärte die Show zu übertragen, realisierten andere europäische Veranstaltungsorte das was spezielles passieren würde und sie folgten."

Es war so einfach. Eine großartige Idee braucht häufig nur einen kleinen Anstoss um den Schneeball ins rollen zu bringen. Und er rollt. Von seinem bescheidenen €1.000 Buy-in Event in Barcelona mit bloß 229 Spielern, hat sich die EPT zum €10.000 in Monte Carlo gemacht. Saison 4 der EPT zog 842 Spieler an mit einem Preispool von €8,4 Millionen, was es zum reichsten Turnier machte, dass jemals außerhalb von Las Vegas gespielt wurde. Der Gesamtpreispool für die EPT Saison 4 war €38,2 Millionen mit fast 6.000 Mitstreitern! Während es so aussieht als wäre dieses unglaubliche Wachstum praktisch über Nacht passiert, so muss man doch wissen, dass Organisatoren und Spieler gleichermaßen viel Blut, Schweiß und Chips investiert haben um dieses Event zu einem Erfolg zu machen. Als Teil der Pokerstop.de Bewertung von Saison 5 der EPT, wollen wir diesen Artikel als Anlass nehmen um die Entwicklung von Europas aufregendstem Texas Hold'em Pokerturnier zu verfolgen.

EPT Saison 1

Saison Eins der PokerStars European Poker Tour wurde im Gran Casino in Barcelona im September 2004 abgehalten. 229 Spieler kauften sich für €1.000 ein, aber nur der Schwede Alexander Stevic hat es bis zum Ende geschafft und ging mit einem ersten Platz von €80.000 nach Hause und startete einen Trend von skandinavischer Dominierung.
Die Briten John Shipley und Ram Vaswani gewannen in London bzw. Dublin, während Noah Boeken in Kopenhagen triumphierte, Brandon Schaefer nahm Deauville mit und Pascall Perrault errang den Sieg in Wien. Das große Finale der Saison fand in Monte Carlo mit 221 Spielern statt, von denen jeder €10.000 als Buy-in bezahlte, aber am Ende gewann nur Rob Hollink den ersten Preis in Höhe von €635.000.

EPT Saison 2

Für Saison Zwei entschied sich Duthie den Buy-in auf €4.000 zu erhöhen. Trotz des Hype der wegen der ersten Saison der EPT gemacht wurde, planten die Organisatoren den Buy-in zu erhöhen was zu einer vergleichbaren Anzahl an Registrierungen in Barcelona führen sollte, dem ersten Stopp der Tour so wie in Saison 1. Als sich 325 Spieler registrierten - eine 43% Zunahme gegenüber dem Vorjahr - hatten viele andere Spieler nicht die Möglichkeit sich zu registrieren.
Duthie nahm diesen Schluckauf mit Stolz und lernte von dieser Katastrophe: "Es war dies was uns die Struktur komplett überdenken ließ, also kam am Ende doch was Gutes dabei raus."
Nach dem Triumph des Franzosen Jan Boublis in Barcelona (€416.00), nahm Markt Teltscher das London Event mit (€408.400). Patrik Antonius gewann in Baden (€218.990) und der 19-jährige Erstsemester der Universität von Georgia Jeff Williams gewann das große Finale (€900.000).
Alle vier der Topfinalisten im großen Finale von Monte Carlo - Jeff William aus den USA, Arshad Hussain aus dem Vereinigten Königreich, Aleksander Strandli aus Norwegen und Marc Karam aus Kanada -  haben sich für die EPT via eines PokerStars.com Online Turniers qualifiziert. Tatsache ist das Qualifikanten von PokerStars.com machten ein Drittel des Spielerfeldes während Saison 2 aus, ein Trend der sich bis heute fortsetzt.

Saison 3

Der Buy-in für EPT Events wurde in der 2005 - 2006 Saison wieder erhöht, von €4.000 auf €5.000, Dortmund, Deutschland und Warschau, Polen wurden zum Turnierkalender hinzugefügt und Deauville, Frankreich wurde heraus genommen. Die Turniere in Barcelona, London, Kopenhagen, Dortmund, und Warschau waren ausverkauft. Ein Rekord Spielerfeld von 706 Spielern war beim Großen Finale in Monte Carlo dabei, um um den Preispool von €6,6 Millionen zu spielen - 192 von den Spielern qualifizierten sich online bei PokerStars. Tatsächlich hat den ersten Preis in Höhe von €1,85 Millionen der PokerStars Qualifikant und World Series of Poker Armband Gewinner Gavin Griffin gewonnen.
Der Gesamtpreispool von Saison Drei der EPT war €26,6 Millionen mit mehr als 3.400 Teilnehmern. Dieses Feld von Tausenden wurde auf acht Gewinnern destilliert: Bjorn-Erik Glenne (Barcelona), Vicky Goren (London), Than Duc Nguyen (Baden), Roland De Wolfe (Dublin), Magnus Petersson (Kopenhagen), Andreas Hoivold (Dortmund), Peter Jepsen (Warschau), und Gavin Griffin (Monte Carlo).

Saison 4

Zu Beginn der vierten Saison, gewann Sander Lyloff aus Dänemark, ein ehemaliger Schachmeister den ersten Preis in Höhe von €1.170.700 in Barcelona, als er in der Heads-Up Action gegen seinen Freund und Zimmerkameraden Mark Teltscher einen Vierling Buben auf der Hand hatte und sich gegen dessen Paar von Königen durchsetzte.
Noch mehr aufregende Momente ergaben sich während der Saison, am meisten bein €8.000 Buy-in Dublin Turnier, welches 221 Spieler hatte. Eine Rekordzahl von sechs PokerStars Qualifikanten schaffte es an den Finaltisch. Damals Wunderkind und heute Champion Annette Obrestad setzte sich Heads-Up mit einer 5 -1 Chipführung gegen den amerikanischen Qualifikanten Reuben Peters durch. Es war trotzdem Peters der triumphierte und sich zurück kämpfte und am Ende €500.000 zusammen klaubte. Um seiner Tradition von Innovationen und Erweiterung treu zu bleiben, beinhaltete die Saison Vier der EPT einen neuen Stop: die Bahamas PokerStars Caribbean Adventure (PCA). Das neue "europäische" Ziel in der Karibik - das größte im Fernsehen übertragene Poker Turnier nach der WSOP - würde sich als extrem populär erweisen: ein Feld von 1.136 Spielern, von denen sich mehr als die Hälfte auf PokerStars.com qualifizierte. Bertrand 2ElkY" Grrospellier" bekam $2 Millionen für seinen Sieg.

Prag in Tschechien (gewonnen vom Backgammon Champion Arnaud Mattern, mit mehr als €700.000) und San Remo, Italien (gewonnen vom 21-jährigen Internet Qualifikanten James Mercier, der €869.000 einsteckte), wurde auch zur Tour hinzugefügt.
Noch mehr aufregende Momente kamen auf als in Dortmund, Deutschland, der jüngste EPT Gewinner aller Zeiten gewann, der 18-jährige Kanadier Mike McDonald, der €933.600 mit nach Haus eüber den Atlantik nahm. Und ein anderer Qualifikant Tim Vance aus den USA, nahm Kopenhagen seinen ersten Preis in Höhe von €834.934 ab. Michael Schukze aus Deutschland gewann €609.782 in Warschau, Polen.
Das griße Finale von Saison Vier offeriertde den höchst dotierten ersten Platz in der europäischen Pokergeschichte und einen verrückten Preispool von €8.420.000. Insgesamt zog Saison Vier 5.902 Spieler an - das vierfache der ersten Saison! 1,682 dieser Spieler qualifizierten sich für ihren Platz bei PokerStars.com Spieler aus 75 Ländern kämpften um den Gesamtpreispool von €38.248.788.

Was hält die Zukunft der EPT bereit?

Wenn die EPT genauso elegant älter wird, wie in den ersten vier Saisons, dann werden wir mehr Ziele sehen, neue gebrochene Rekorde und neue Millionäre. Während vier Saisons, 33 Events und einem Dutzend Länder, hat sich die European Poker Tour als eine wahrlich innovative Kraft im europäischen Poker heraus gestellt. Saison 5 wird uns sicherlich mit noch mehr aufregenden Momenten versorgen - qualifizieren sie sich noch heute für ihren Sitz auf PokerStars.com!






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